chwarze reuz halheim

Datum:
Hier wurden über viele Jahre mehrere paranormale Untersuchungen, zu verschiedenen Zeiten und mit unterschiedlichen Teilnehmern durchgeführt. Zur Vollständigkeit der Angaben beziehen sich die Wetterbedingungen, Uhrzeiten etc. auf den 16. August 2010. Da an diesem Tag eine sehr ausführliche Untersuchung statt fand. Die Auswertungen/Zusammenfassungen sind allgemein anzusehen und beziehen sich auf die Gesamtheit der Untersuchungen, die bis dato am Eisenweg/schwarzes Kreuz durchgeführt wurden.
Ein ausführliche Schilderung des Ablaufes der PU entfällt, da dies, auf Grund der Häufigkeit der Untersuchungen zu umfangreich wäre. Es wird in diesem Bereich nur auf besondere Ereignisse oder Auffälligkeiten genauer eingegangen ohne detaillierte Datum/Zeitangaben zu nennen.

Relevante Orte:
Größere Bereiche des Eisenweges und Gedenkkreuz auf dem Eisenweg/ Umgebungsbereich

Teilnehmer:
EN - Team: Rocco, Ivo und Tini; Melanie

Beginn der PU: 22:00 Uhr ( MEZ )
Ende der PU: 23:45 Uhr ( MEZ )

Wetterbedingungen:
Temperatur: etwa 15,5 Grad Celsius
Luftfeuchtigkeit: mittel bis hoch
Windstärke: 1- 2 Knoten
Niederschlag: 0,4 11h (mm)
Luftdruck 1201 NN (hPa)
Sonstiges: bewölkt

Ausrüstung:
Canon PowerShot A560, SONY DSC-H5, SONY DSC-W40, Panasonic DMC-LS75; diverse Diktiergeräte, Mobile Wetterstation, Multifunktionsdetektor, Ultraschall Entfernungsmesser, Videokamera, Stirnlampen, verschieden Taschenlampen

Allgemeines:
Der Eisenweg.........Erholung und Einklang mit der Natur.... Wanderslust und geschichtsträchtige Aspekte..... Das Gestern und das Heute.... Vergangenheit und Zukunft.....Mystik und Geschichte..... Legenden und Sagen..... Ein Mythos und doch Wahrheit?? Ein Ort der Geschichte schreibt und Generationen von Menschen, jung wie alt in seinen Bann zieht und auch kommende Generationen weiterhin faszinieren wird. Seit unserer frühen Jugend ein fast magischer Anziehungspunkt . Man war jung und der damalige erwünschte Effekt bezog sich darauf, ein wenig seine Abenteuerlust auszuleben und da man die Sage und diverse Erzählungen kannte, sah man die Örtlichkeit dafür als bestens geeignet an. Man glaubte nicht wirklich an die Wahrheit der Erzählungen. Machte sich Gegenseitig Angst und scherzte darüber. Doch der Gedanke, die Worte: „Selbst in der größte Lüge, findet sich ein Körnchen Wahrheit“ blieben verankert in den Gedanken! Oft in stockdunkler Nacht oder auch im Schein des Mondes, machte man sich auf die Suche..... Nervenkitzel, Spannung oder einfach nur den nächtlichen Geräusche des Waldes zu lauschen.... Man rastete an der Stelle, wo sich dieses anmutige schwarze Gedenkkreuz auf dem Stein befand, verweilte auf der Bank daneben, horchte.....lauschte, oder man wanderte schnellen Schrittes Richtung „Forzbachl“, immer das Gefühl im Nacken, nicht ganz allein zu sein! Als ob dort zwischen den Stämmen der Bäume des Hochwaldes, dort auf den Wanderwegen, zwischen den Büschen und den Weggabelungen noch etwas Anderes verweilte. Nicht die Nacht, nicht das nächtliche Treiben der Tiere des Waldes, nicht der Wind. Mehr war es ein Gefühl, eine Ahnung, welche nicht greifbar oder definierbar gewesen wäre.
Und im Abstand von vielen Jahren betrachtet, so glaube ich, dass viele junge Menschen aus den umliegenden Ortschaften und vielleicht auch von weiter her, hier ähnliche Nächte verbracht haben........
Historie:
Von Thalheim führt die alte Eisenstraße durch den Wald bis zur „Tabakstanne“, heute ist dies ein bekannter und beliebter Wanderweg. Nordwestlich gelegen findet man tief im Wald das sagenumwobene „schwarze Kreuz“. Daneben eine neuere Tafel, die folgende wohl im 19. Jahrhundert entstandene Sage wiedergibt:
Sage:
1. Im Mittelalter trug es sich zu, dass ein Abt von Nossen seinen Amtsbruder im Kloster zu Grünhain besuchen kam und dort sehr reich beschenkt wurde. Als er Heimwärts den Eisenweg entlang ritt, geschah es dann, dass er der Dinge wegen, die er bei sich trug von einem üblen Burschen überfallen, beraubt und erschlagen wurde.
Der Mörder wurde gefasst und seiner gerechten Strafe zugeführt!
Zum Gedenken an diese Tat wurde hier ein Holzkreuz errichtet, welches später durch ein schwarzes Kreuz auf einem Stein ersetzt wurde!
Bis zum heutigen Tag hält sich die Sage, dass man zuweilen dem „Reiter ohne Kopf“ begegnet! Er erscheint kopflos in dunklem Gewand, meist nebelhaft und auf einem schwarzen Ross reitend. Auch kann man in manchen Nächten das Huf Trappeln seines Pferdes in der Ferne vernehmen!

Eine weitere oft erzählte Sage beschreibt folgendes:
2. Auf der alten Eisenstraße wurde zu früheren Zeiten viel Salz über das Gebirge nach Böhmen transportiert. Dabei trug es sich zu, dass in diesem finsteren Wald einmal ein braver Fuhrmann von einem boshaften Räuber überfallen und seines Geldes beraubt wurde. Der Dieb erschlug den Fuhrmann. Zum Angedenken an dieses grausame Verbrechen, hat man später an dieser Stelle ein Kreuz aufgestellt.
Beide Sagen erzählen Ähnliches. Immer geht es um ein Mahnmal für ein schlimmes Verbrechen. Einen Mord... so könnte man das „schwarze Kreuz“ auch als ein Sühnekreuz bezeichnen, das es zweifelsohne auch darstellen soll. Und tatsächlich gab es vor der Reformation u.a in Grünhain ein Zisterzinserkloster, dessen geschichtsträchtige Überreste noch heute zu finden sind. Vermutlich ist jedoch der beraubte und getötete Abt nur eine von zahlreichen Erfindung, welche einem solches Denkmal, dessen wahre Geschichte in Vergessenheit geraten ist angedichtet wird. Die Vergangenheit und der Ursprung des Kreuzes bleibt im Dunkeln verborgen. Sicher ist nur, dass auf alten Karten bereits 1800/1820 ein solches Kreuz an diesem Standpunkt vermerkt ist. Nach dem 1. Weltkrieg wurde das Holzkreuz durch ein eisernes Kreuz ersetzt und später auf einem Stein platziert.
Hierzu ein Vers des Stollbergers Prof. Gotslöber, dass 1930 publiziert wurde:

Kennst du das „schwarze Kreuz“ im Walde,
Am Eisenweg im dunklen Tann?
Auf vielverschlungenem Pfad verhallte
Dein Schritt, und schweigend kommst du an.

Ich hab das Kreuz im Waldesschweigen
vor Zeiten unter Moos geseh´n.
Ein Holzstock mit dem Kreuzeszeichen,
Ein Sühnedenkmal im Vergeh´n

Was der wahre Hintergrund und die wirkliche Geschichte des Kreuzes anbelangt, so tappt man hier im Dunkeln. Wohl wird es sein Geheimnis für immer bewahren und niemals preisgeben, ob es nun zur Sühne für einen Mord oder zum Gedenken an ein Unglück errichtet wurde.
Auch die Verbindung der jeweiligen Sagen zu einem kopflosen Reiter sind anhand der vermeintlichen Geschehnisse nicht ganz konform und werfen somit Fragen auf, welche keine sichere Klärung der Umstände mehr zulassen.

Erzählungen/Augenzeugenberichte:
1. „Das Geisterpferd“
Die Großmutter eines Teammitgliedes erlebte hier eine sehr seltsame Begebenheit in ihrer Jugend, die sie zeitlebens nicht vergessen konnte. Es war Ende der 1920er Jahre. Ein wunderschöner lauer Sommertag im Juni, als sie sich mit einem jungen Mann aus dem Ort zu einem Spaziergang in aller Heimlichkeit verabredete. Man traf sich und wanderte gemeinsam entlang des Eisenweges. Auf dem Waldboden wurde eine Rast eingelegt und man plauderte vergnügt in zärtlicher Verliebtheit. Urplötzlich, so berichtete sie noch ihren Enkel, habe sich der Himmel verdunkelt, als ob ein Gewitter aufziehen würde. „Es sei kalt geworden“ und die zuvor innige Stimmung und das Wohlgefühl wich mit einem Mal gedrückten, bedrohlichen Empfindungen, denen sich auch der Geliebte nicht zu entziehen vermochte. Von weitem vernahmen die Beiden jung Verliebten nun das stetig lauter werdende Geräusch von trappelnden Pferdehufen, welche sich zu nähern schienen! Dennoch war nichts zu sehen, kein Reiter, kein Pferd, nur das eindeutige Geräusch schien sich auf die verängstigten Menschen zu zu bewegen, wurde lauter und lauter. Als ob ein unsichtbares Geisterpferd des Weges käme! Seltsam schien vor allem, dass sich das Huftrappeln vermeintlich anhörte, als schritt das Pferd auf einer asphaltierten Straße oder wie sie beschrieb auf Pflastersteinen, doch lag vor ihnen nur der staubige Waldweg und der Waldboden zwischen den Bäumen. Dem jungen Mann fiel diese Ungereimtheit sofort auf, so dass er angesichts der unlogischen Situation in eine große Angst verfiel und gleich darauf die Hand des verängstigten Mädchens ergriff und so liefen sie, wie vom Teufel gejagt quer Feld ein in den Wald. Das Geräusch der trappelnden Hufe schien sie zu verfolgen, wurde lauter und war direkt hinter ihnen. Sie wagte es nicht zurück zu blicken. Obwohl sie sich immer weiter entfernten wurde das Trappeln in keinster Weise leiser. Das Gefühl, dass etwas hinter ihr war und sie verfolgte, ließ die Angst in ungeahnte Höhen steigen. Bald konnte sie dem schnellen Lauf des Mannes nicht mehr Schritt halten , verlor seine Hand und so rannte bald jeder in verschiedene Richtungen und man verlor sich im tiefen Wald. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sie schließlich zerschunden durch den wilden Lauf und völlig erschöpft aus dem Wald auf eine Lichtung gelangte und sich wieder orientieren konnte. Nun sah und hörte sich nichts mehr, vom Geliebten keine Spur, die Sonne schien wieder warm und wonnig wie zuvor und die Vögel zwitscherten, so als wäre nie etwas Bedrohliches vorangegangen.Weinend und noch immer zittrig, machte sie sich über die Felder auf den Heimweg. Später erfuhr sie nur, dass der junge Mann wohl auch, mehr oder weniger gut erhalten aus dem Wald gefunden hatte und wieder zu Hause war. Nur wollte dieser fortan nicht das Geringste mehr mit ihr zu tun haben, er mied sie völlig und so konnte sie niemals über das Erlebte mit ihm sprechen. Wohl habe er nie ein Wort über das Ereignis kund getan. Sie aber konnte das Geschehene zeit ihres Lebens nicht vergessen und erzählte noch bis zu ihrem Tod im Jahre 1990 ihren Kindern und Enkeln von dieser Begebenheit.

2. „Schritte in der Nacht“
Eine weitere Begebenheit berichteten 2 spätere Teammitglieder, die sie vor einigen Jahren erlebten. Die beiden hatten aus einer Laune heraus bei Dunkelheit einen Spaziergang zum schwarzen Kreuz geplant! Es war sommerlich warm, dennoch hatte es kurz zuvor recht stark geregnet und nun begann es auf der Hälfte des Weges erneut zu nieseln. Die Geräuschkulisse war sagenhaft und durchaus etwas beängstigend. Blieb man stehen und lauschte, so hörte man das Tropfen des Regens von den Blättern der Bäume. Etwa 400 m vor dem schwarzen Kreuz hörten sie Schritte hinter sich, die beide fast gleichzeitig wahrnahmen. Man blieb stehen und horchte. Die Schritte schienen sich zu nähern, wurden schneller. Hinter ihnen und vor ihnen war keine Person auszumachen. Man konnte auf Grund der Dunkelheit nicht sehr weit sehen, dennoch wohl zumindest aber so weit, wie die Schritte entfernt waren. Irritierend und beängstigend war zugleich, dass es sich so anhörte als komme da Jemand näher, man aber nichts sah. Bis die Schrittgeräusche direkt vor ihnen zu hören waren, so als ob Einer direkt an ihnen vorbei lief und man Dessen Schritte auf dem nassen Waldweg und durch die Pfützen die sich durch den Regen gebildet hatten hörte. Aber man konnte niemand sehen. Dann entfernten sich diese Geräusche wieder, tatsächlich so, als ob da eine Person auf sie zu gekommen wäre, an ihnen vorbei gelaufen und sich immer weiter von ihnen entfernt habe. Ohne jedoch irgendeine Person oder der Gleichen zu sehen. Kalt wäre es geworden, erzählten sie später. Wobei hier nicht sicher ist, ob dies durch den Schrecken nur so empfunden wurde oder ob tatsächlich ein messbaren Temperaturabfall hätte verzeichnet werden können.Beide waren sehr erschrocken und liefen eilig wieder zurück, krampfhaft versucht, nicht in Panik zu geraten.Der Weg wäre ihnen endlos vorgekommen und sie waren heilfroh endlich wieder aus dem Wald heraus zu gelangen, berichteten sie später. Auf dem Rest des Weges gab es nichts weiter Auffälliges, auch wenn man sich gelegentlich ängstlich nach hinten umdrehte. Jahre später wurde dann das Essential-Nights Team gegründet, nicht zuletzt wegen dieses lange zurückliegenden Vorfalles!( Quellen: Erzählungen diverser ortsansässiger Personen/ Zeitzeugen aus Thalheim und Umgebung )

Gründe für die PU:
Auf Grund der interessanten Sage und der Vielzahl an Berichten und Erzählungen, sowie dem ungebrochenen Glauben ( meist älterer Generationen ), dass an diesem Ort Ungewöhnliches und Geisterhaftes vor sich geht, schien eine PU angebracht! Auch Berichte aus unseren eigenen Reihen machten eine PU sehr interessant!

Ablauf der PU/ Besondere Vorkommnisse und Ereignisse im Gesamtbild

1. Bei jeglicher Untersuchung des Eisenweges/schwarzes Kreuz kam es immer, zumindest bei einem Teil der Teammitglieder zu sehr beängstigenden Empfindungen, das Gefühl beobachtet zu werden empfand man als enorm und dies trotz jahrelanger Erfahrungen, in wesentlich „gruseliger“ Umgebung, mit durchaus erschreckenderem Hintergrund.
2. Mehrfach kam es zu Ausfällen diverser Untersuchungsgerätschaften
3. Eine ESP Aufzeichnung, die wir vor Ort per Kopfhörer abhören wollten, war plötzlich aus dem Speicher des Aufzeichnungsgerätes verschwunden.
4. In einer Situation kam es zu einer akustischen Wahrnehmung, welche alle Untersuchungsteilnehmer wahrnehmen konnten. Es hörte sich an wie eine kindliche Frauenstimme in unmittelbarer Nähe. Diese konnte leider nicht genauer lokalisiert werden. Da es zu diesem Zeitpunkt sehr spät nachts war und auch eher kühl, scheint es ungewöhnlich, dass es sich dabei um die Stimme einer realen Person gehandelt hat. Dennoch kann dies nicht völlig ausgeschlossen werden. Ebenso nicht, dass diese Geräusche durch die Laute irgendeines Tieres verursacht wurden. Dennoch hörte es sich sehr menschlich an.
5. Beim Zusammenpacken des Untersuchungsequipments flog ein kleinerer etwa im Durchmesser 1,5 cm großer Stein bzw. Steinchen aus dem Wald in den Untersuchungskoffer. Das Teammitglied, welches zu diesem Zeitpunkt gerade diverse Gegenstände in den Koffer packen wollte und daher mit der am Kopf befindlichen Stirnlampe ins Innere leuchtete, erschreckte sich sehr. Beim Blick um sich, stellte die Person fest, dass alle Anderen unmittelbar hinter ihr standen und mit dem „Steinwurf“ von der Seite her nichts zu tun hatten. Eine denkbare Möglichkeit wäre, das dieses Steinchen durch ein im Dunkeln unbemerkt vorbeilaufendes Waldtier in Bewegung geraten sein könnte und dadurch in Richtung Waldweg und somit in den Koffer geschleudert wurde. Dennoch war es sehr ruhig und von einem Wildtier nichts zu sehen oder zu hören. Man bewegte sich gemeinsam etwa 50 bis 100 m weit in die Richtung aus der das Steinchen vermeintlich gekommen war, fand dort aber nichts Ungewöhnliches vor und auch nichts, was die Situation erklärt hätte.
6. Bei der Vielzahl an Bildmaterial kam es gelegentlich zu Fotos, welche seltsame teils neblige, teils schattenartige Erscheinungen aufwiesen, ein Großteil der Bilder konnte meist im Nachhinein oder durch diverse Test auf eine natürliche Ursache hin abgeklärt werden. Einige wenige Bilder jedoch können bis heute nicht zu 100 Prozent erklärt werden oder man ist sich unsicher bezüglich dessen was die „Erscheinung“ verursacht haben könnte.
7. Auch entstanden über die häufigen Untersuchungen verschiedene EVP/ESP Aufzeichnungen, welche ebenso Geräusche/ vermeintliche Wortfetzen enthielten, die nicht zu zu ordnen waren. Auch hier konnte vieles später eindeutig erklärt oder mit hoher Wahrscheinlichkeit einer natürlichen Ursache zugeordnet werden. Aber auch bei den Sprachaufzeichnungen bleiben einige Wenige davon nicht zufriedenstellend erklärbar!

Auswertungen/ Zusammenfassung:
Bilder: 312 digitale Fotos mit verschiedenen o.g. Digitalkameras
Videos: 27 Videos
EVP : 48 Aufnahmen ( davon 12 aktive Befragungen )
Akustische Wahrnehmungen: Ja mehrfach
Visuelle Wahrnehmungen vor Ort: Keine
Gefühlsmäßige Wahrnehmungen vor Ort: Ja verstärkt! Oftmals fast beängstigend
Sichtungen Fotos: Mehrere Fotos sind definitiv "interessant" EVP /ESP Aufzeichnungen:
Diese ergaben 5 Aufnahmen, welche als seltsam einzustufen sind

Abschließendes Fazit:
Mehrere interessant Fotos sind entstanden, vor allem gefühlte Wahrnehmungen konnten verstärkt verzeichnet werde, sowie ESP Aufzeichnungen, welche zwar nicht genauer abgeklärt werden konnten, aber durchaus als ungewöhnlich einzustufen sind.
Ein sehr interessanter, faszinierender Ort mit geschichtlichem, wenn auch nicht eindeutig abgeklärtem Hintergrund, der das Existieren paranormaler Vorkommnisse denkbar erscheinen lässt!

Tini im Auftrag
des Essential Nights Teams Erzgebirge....



Informationen
 
 
 
 
 
Koordinaten: 50.714949,12.834603