er gespenstische Mönch bei rünhain

m Elterleiner Wege, wo die Schlackenhausen ausweisen und des Abts Hammer gestanden, habe sich ein Gespenst in Mönchsgestalt sehen lassen. Dies geschah Fünfzig Jahre nach der Verwüstung des Grünhainer Klosters.
Die Geistergestalt soll Vorübergehenden, Trunkenen und Jauchzenden übel mitgespielt haben. Einst forderte einen Bergmann von Elterlein,in seiner Trunkenheit genau dieses Gespenst heraus. Der Mönchsgeist habe den Trunkenbold darauf hin an den Beinen den Berg hinunter geschleppt, am Kopf arg verwundet und schließlich in den Bach geworfen.
uch ein trunkener Richter, der Nachts von Grünhain heim ritt, stürzte mit seinem Pferde, zerschlug sich den Arm und musste fast sein Leben lassen.


Informationen
 
 
 
 
 
Koordinaten: 50.579613,12.810335