ESSENTIAL-NIGHTS VIDEOTHEK

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Binge Geyer
Das Naturdenkmal lockt jährlich zahlreiche Besucher in die Bingestadt Geyer. Durch den stetigen Abbau von Gestein durch die Kammerbaumethode kam es immer wieder zu gewaltigen Einstürzen. Geschaffen durch zwei Bingebrüche finden wir heute diesen riesigen Einbruchkrater. Der Durchmesser der Binge beträgt ca. 200 – 250 Meter und sie besitzt eine Tiefe von 50 - 60 Metern.
Micheln
Das heutige Textilwerk in Mülsen St. Micheln wurde im Jahr 1944 zu einem Außenlager des KZ Flossenberg umgerüstet. Bei einem Aufstand der Häftlinge brach ein Großbrand in den Unterkünften aus. Heute erinnert eine Tafel an dem Gebäude an diese schreckliche Begebenheit. Auch findet man in einem Waldstück nahe des Textilwerkes eine Grabstätte für 51. Häftlinge.
Greifensteine
Die Greifensteine sind eine beeindruckende und majestätische Felsformation, bestehend aus sieben Granitfelsen, im Herzen des Erzgebirges. Hier befindet sich auch eine idyllische Naturbühne, auf der bereits im Jahre 1846 erste Aufführungen stattfanden, sowie ein Bergbaulehrpfad und Indizien für die heute leider nicht mehr existente Burg Greifenstein.
Schloß Hartenstein
Die heutige Ruine des Schlosses Hartenstein entstand vermutlich Ende des 12. Jahrhunderts als Wehranlage und wurde im Laufe der Jahre stetig ausgebaut und erweitert. Erst im 16. Jahrhundert wurde die Burg zu einem neugotischen Schloss umgebaut. Die Anlage war von jeher ein alter Herrschaftssitz.Während des 2. Weltkrieges wurde das Schloss fast komplett zerstört.
Prinzenhöhle Hartenstein
Es handelt sich dabei um einen etwa 18 m langer Felsspalt der von Menschenhand geschaffen wurde. Sie verdankt ihren Namen dem „Altenburger Prinzenraub“. Hier wurde der entführte Prinz, Ernst von Sachsen vom 8. bis zum 11. Juli des Jahres 1455 von Komplizen des „Prinzenräubers“ Kunz von Kaufungen gefangen gehalten und versteckt.
Bad Guter Brunnen Zwönitz
Die seit 1504 bekannte, historische Quelle liegt am Rande der Ortsflur Zwönitz. Insgesamt fanden sich hier 5 Quellen. Noch heute geben die Brunnen schwach radioaktives Quellwasser ab.Lange Zeit wurde die Anlage am Guten Brunnen als „Bad“ bezeichnet und der Badebetrieb führte zum Bau von Badehaus, gastronomischen Einrichtungen und Gebäude für Kurgäste errichtet.
Heilstätte Chemnitz-Borna
Die ehemalige Lungenheilanstalt wurde in den Jahren 1910/1911 im nördlichen Waldgebiet der Stadt Chemnitz errichtet. Am 11. Mai 1911 wurde der Betrieb in der König-Friedrich-August-Erholungsstätte aufgenommen. Ab Mitte der 60er Jahre fungierte die Heilstätte als Klinik für Tuberkulose und Lungenkrankheiten. Danach wurde der stark veraltete Komplex 1998 aufgegeben.
Glück Auf Turm Deutschlandschachthalde
Auf der Abraumhalde des Deutschlandschachtes, in der erzgebirgischen Stadt Oelsnitz findet man den Glück Auf Turm. Dieser ist ein in Stahlfachwerkbauweise ausgeführter Aussichtsturm mit recht ungewöhnlicher Form, sie soll an einen stählernen Förderturm aus der Bergbauzeit erinnern.
Isenburg
Einst im 12. Jahrhundert wurde diese Wehranlage auf einem Felssporn an der Mündung des Wildbaches in die Zwickauer Mulde errichtet. Später als Raubschloss bezeichnet wurde die Isenburg bereits im 14. Jahrhundert zerstört und nie wieder aufgebaut. In Kriegszeiten zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert dienten die Ruinen als Unterschlupf für die ansässige Bevölkerung.
Nachtsanatorium Pöhlau
Das Nachtsanatorium wurde 1954 an der Freitagstraße errichtet, in erster Linie für Bergarbeiter, um deren vorbeugende Behandlungen, medizinische Betreuung und Versorgung zu gewährleistet. Auch bot sich hier die Möglichkeit der Übernachtung nach getaner Arbeit. Nach der Wende wurde es geschlossen und verfällt seitdem mit rascher Geschwindigkeit.
Beelitz Heilstätten Chirurgie
Heute als „Geisterhaus“ und „frequentierter Spukort“ bezeichnet, zeigt sich die Chirurgie in einem bemitleidenswertem Zustand. 1927 plante man den Bau der Chirurgie, da man ab Mitte der 1920 er Jahre bereits an der Lunge operieren konnte. Bis zum Jahr 1994 war dies noch ein funktionierendes Krankenhaus, das von den Sowjets genutzt wurde.
Beelitz Heilstätten Männersanatorium
Am 05. Mai 1902 wurde das Männersanatorium eröffnet und zum ersten Mal belegt. Für die Kurpatienten, meist arme einfache Arbeiter aus Berlin war die Ausstattung und Betreuung in den Heilstätten ein wahrer und ungekannter Luxus. Der Innenbereich des Männersanatoriums war für damalige Zeiten von exquisiter Qualität. Heute ist es Eines der noch Besterhaltenen Gebäude der Heilstätten.
Beeliz Heilstätten Alpenhaus
Die Lungenheilstätte für Frauen, entstand in der zweiten Bauphase des Komplexes Beelitzer Heilstätten und war nachweislich im Dezember 1907 mit 300 Damen belegt. Das Gebäude war bei schweren Kämpfen zu Zeiten des 2. Weltkrieges ausgebrannt. Die Frauenlungenheilstätte ist massiv zerstört und extrem vom Vandalismus gezeichnet.
Beelitz Heilstätten Frauenlungenheilgebäude
Das Frauensanatorium wurde im Juni 1902 zum Komplex Beelitz Heilstätten hinzugefügt und eröffnet, hier gab es anfänglich lediglich 80 Betten, was daran lag, dass kaum eine Frau zur damaligen Zeit versichert war und somit keinerlei Versicherungsschutz besaß. Der Frauenbereich der Beelitzer Heilstätten machte damals anfänglich gerade einmal einen Drittel des Gesamtbereiches aus.
Beeliz Heilstätten Männerlungenheilgebäude
Das einst wundervolle Männerlungenheilgebäude liegt heute brach und erzählt von längst vergangenen Tagen. Einst bot es den einfachen Arbeitern einen erholsamen, luxeriösen Kuraufenthalt. Später zu Lazarett Zeiten wurden hier auch verwundete Soldaten behandelt, welche diverse Lungenverwundungen erlitten hatten, z. Bsp durch Schüsse oder anderweitige Verletzungen.
Stülpnerhöhle in den Greifensteinen in Ehrenfriedersdorf
Der erzgebirgische Volksheld, Wildschütz, Rebell und Beschützer und Helfer der Armen Karl Stülpner ist eine Legende. Als Desserteur hing überall sein Streckbrief und er war „vogelfrei“. Man verfolgte ihn wegen Wilderei und er wurde von der Obrigkeit gejagt, und so dienten ihm die Greifensteine und speziell diese Höhle im Gestein als Versteck.
Bunkeranlage bei Zwickau
Der verlassene Bunkeranlage bei Zwickau